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Überraschender Sieg im österreichischen Cupfinale. Die Gastgeber waren von ihrem Coach Helmut Voggenberger gegen den Titelverteidiger perfekt eingestellt worden und holten vor allem durch eine starke Leistung am Block und beim Service den größten Erfolg ihrer Geschichte. Die Gäste hatten mit sechs Ausländerinnen durchgespielt. Unterstützung durch Ex-Weitspringerin Ninova. SVS/PSV Wien hatte übrigens schon vor dem Turnier mit der ehemaligen österreichischen Weitsprung-Rekordlerin Ludmilla Ninova eine prominente Trainerin in den Betreuerstab geholt. Die 43-Jährige soll neben dem Sprung-Training auch sonst neue Impulse im Training setzen und damit dem Team den Sprung an die internationale Spitze ebnen. Ninova hat ein Sportstudium aus Bulgarien, das im vergangenen Jahr nostrifiziert worden ist. Für die Physiotherapie ist künftig Karin Hudec, Ehefrau von Hürden-Sprinter Leo Hudec, zuständig. Der angestrebte Aufschwung stellte sich vorerst aber nun nicht ein. Die Niederlage gegen Klagenfurt bedeutet die ersten Satzverluste der Mannschaft in diesem Spieljahr. Und diese Schwäche hatten prompt den ersten Titelverlust für die Wienerinnen seit elf Jahren zur Folge.
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